Motorroller leasen als perfekte Alternative zum Eigentum

Neben der Roller Finanzierung, einem Darlehen für den Roller oder einem Sofortkauf bietet sich für eine Vielzahl an Rollerfans die Varianten der Leasens an.
Durch das Motorroller leasen kann die Anschaffung eines eigenen Scooters umgangen werden. Aus diesem Aspekt ziehen viele Menschen einen Vorteil, die mit dem Kauf eines Motorrollers noch warten möchten oder das Fahrzeug nur für begrenzten, absehbaren Zeitraum benötigen.

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Gerade unter sehr jungen Leuten, die sich zwar ein ihrem Alter entsprechendes Fahrzeug wünschen, dieses jedoch möglicherweise nicht dauerhaft fahren wollen, ist das Leasing von Motorrollern eine weit verbreitete Methode. Aber nicht nur Jugendliche, sondern auch die älteren Generationen wissen die Vorteile des Motorroller Leasing durchaus zu schätzen. Die für den Erwerb eines Motorollers, gleich – ob gebraucht oder neu, eingesetzte Kaufsumme bleibt erspart. Beim Leasen fallen keine Anschaffungskosten an. Sofort nach der Vereinbarung und der Unterzeichnung des Leasingvertrages kann der Fahrspaß beginnen. Große Ersparnisse oder spezielle Finanzierungsmodelle sind nicht notwendig. Diese Tatsache ist natürlich sinnvoll für alle Scooterfahrer, die zum aktuellen Zeitpunkt des Bedarfs nicht in einem so großen Umfang liquide sind. Bei einigen Leasingvarianten fallen sogar die üblichen Anzahlungskosten weg. Die fällige Anzahlung wird bei dieser Vertragsgestaltung in die monatliche Leasingsumme einbezogen. Das leasen eines Motorrollers ohne Anzahlung wird von den meisten Experten eher nicht empfohlen, da es übersichtlichere Leasingformen gibt.

Die Basis für das Zustandekommen des Leasens ist eine vertragliche Vereinbarung, welche für alle Beteiligten bindend ist. Die Nutzungsmöglichkeit ist einem Mietvertrag ähnlich und wird in der Regel über die Händler realisiert. Die Anbieter des Motorroller Leasing und die versierten Fahrzeughändler kennen sich zumeist mit dieser Vorgehensweise aus und können beratend tätig werden. In einem Leasing-Vertrag werden die speziellen Konditionen festgelegt, über die sich der Leasingnehmer und der Leasinggeber geeinigt haben. Die monatlich zu bezahlenden Leasingraten betragen in Deutschland im Schnitt zwischen 70 Euro und 150 Euro. Ist der Leasingvertrag beendet, wird ein sogenannter Rückkauf- oder Restwert des Fahrzeuges festgelegt. Bei normalen Leasingverträgen für Motorroller liegt dieser in etwa bei 10% bis 30% des Kaufpreises. Dies kommt dann in Frage, wenn der Leasingnehmer den Motorroller erwerben möchte. Der Restwert des Fahrzeuges ist somit die Ablösesumme, welche der Leasinggeber erhält.

Beim Leasen eines Motorrollers fallen wie beim normalen Kauf des Fahrzeuges monatliche Kosten an. Diese sind jedoch planbar, weil sie im Vornherein vom Leasinggeber berechnet werden.

Leasingverträge können bei minderjährigen Rollerfans durch die Eltern abgeschlossen werden. Dies kommt meist dann in Frage, wenn die Kinder 15 sind und einen Mofaroller fahren möchten. Ein volljähriger Jugendlicher im 18. Lebensjahr kann allerdings allein einen Leasingvertrag abschließen. Verlangt werden eine Auskunft über vorhandene Schufa-Einträge, ein Nachweis über das Einkommen und eine Identifizierung mit dem Pass oder dem Personalausweis.

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